Auszug aus den Bedingungen für VPE-Jahreskarten

Es gilt der jeweilige aktuelle Gemeinschaftstarif des VPE.

Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats für wiederkehrende Zahlungen

SEPA-Lastschriftmandat: Mit meiner Bestellung ernächtige ich, das einzugberechtigte Unternehmen bis auf Weiteres den monatlichen Teilbetrag (Abbuchung erfolgt in Euro) für die Jahreskarte von meinem Konto mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut im SEPA-Raum an, die vom oben genannten Verkehrsunternehmen auf mein Konto gezogenen SEPA-Lastschriften einzulösen. Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Sollte dem Verkehrsunternehmen bereits ein gültiges Lastschriftmandat von mir vorliegen, kann das Verkehrsunternehmen weitere Verträge dem bestehenden Mandat zuordnen. Die Mandatsreferenznummer bleibt unverändert bestehen. Besteller und Zahler des Abonnements stimmen mit ihrer Unterschrift der
Prüfung ihrer Bonität bei einer Wirtschaftsauskunftei zu. Sollten Sie dem nicht zustimmen, ist eine Teilnahme am Abonnementverfahren unter Umständen nicht möglich. Im Falle nicht vertragsmäßiger Abwicklung übermittelt das Verkehrsunternehmen Auskünfte über personenbezogene Daten an Gesellschaften innerhalb des VPE und/oder Wirtschaftsauskunfteien.

Jahreskarte und Netz 9-Jahreskarte

Jahreskarte
Sie besteht aus der Jahresstammkarte und der dazugehörigen Wertmarke. Sie gilt für den auf der Wertmarke angegebenen Kalendermonat. Die Jahreskarte berechtigt zu beliebig vielen Fahrten innerhalb der auf der Stammkarte angegebenen Zonen. Zu der Jahresstammkarte ist die dazugehörige, mit der identischen Nummer der Stammkarte versehene Wertmarke mitzuführen. Sie behält ihre Gültigkeit bis einschließlich dem ersten Kalendertag des Folgemonats. Ist der erste Kalendertag des Folgemonats ein Samstag, Sonntag oder Feiertag, gilt die Jahreskarte auch noch am nächstfolgenden Werktag. Während ihrer Geltungsdauer haben die Jahreskarten darüber hinaus zusätzlich Gültigkeit als Netzkarte im gesamten VPE-Gebiet zu folgenden Zeiten: montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 3.00
Uhr des Folgetages (Fahrtantritt nach 9.00 Uhr), samstags, sonn- und feiertags ganztags.

Es gilt der Familienvorteil (gemäß Gemeinschaftstarif).

Netz 9-Jahreskarte
Die Netz 9-Jahreskarten werden für die Dauer eines Jahres als Plastikkarte ausgegeben. Sie gelten montags bis freitags erst ab 9.00 Uhr (Fahrtantritt nach 9.00 Uhr). Die Netz 9 solo ist nur als persönliche Karte erhältlich und es gilt nicht der Familienvorteil. Die Netz 9 ist übertragbar. Es gilt der Familienvorteil (gemäß Gemeinschaftstarif).

Antrag
Sie können den Antrag online stellen oder über Antragsformulare, diese sind bei allen Vorverkaufsstellen erhältlich oder Sie laden sich das Formular hier herunter. Die Jahreskarte wird frühestens zum nächsten Monatsersten ausgestellt, wenn der Antrag bis zum 10. Kalendertag des laufenden Monats spätestens bei dem Verkehrsunternehmen abgegeben ist. Die Bezahlung kann entweder im Voraus als Einmalbetrag (Barzahlung) oder über ein monatliches Abbuchungsverfahren durch Einzugsermächtigung vom Girokonto des Kunden erfolgen (Abbuchung durch Einzugsermächtigung). Die Teilnahme am Abonnement kann verweigert werden, sofern keine ausreichende Bonität des Abonnenten vorliegt bzw. der Abonnent einer Bonitätsprüfung bei einer Wirtschaftsauskunftei nicht zustimmt.

Abonnement
Das Abonnement kommt mit Zusendung der Jahreskarte zustande. Wählt der Kunde das Verfahren der Einzugsermächtigung bzw. des SEPA-Lastschriftmandats, so verlängert sich das Jahreskartenabonnement nach Ablauf des ersten 12-Monats-Zeitraums automatisch, wenn es nicht gekündigt wird. Die Einzugsermächtigung ist jederzeit widerrufbar. Bei Widerruf erlischt die Gültigkeit der Jahreskarte. Diese ist zurückzugeben. Die Einzugsermächtigung schließt die Erhöhung oder Verringerung des monatlichen Einzugsbetrages bei Änderung des Geltungsbereiches oder der Tarife mit ein. In diesem Fall hat der Abonnementkunde jedoch ein Sonderkündigungsrecht innerhalb von zwei Wochen nach Kenntnis oder Kennenmüssen des Abonnementkunden von der Änderung auf dem Kontoauszug. Der
ab Änderung eingezogene Betrag wird dann zurückerstattet. Die Stammkarte mit allen restlichen Wertmarken bzw. die Netz 9-Jahreskarte sind dann unverzüglich zurückzugeben. Die Teilbeträge werden monatlich im Voraus abgebucht. Änderungen von Adresse, Bankverbindung oder Kontoänderung sind unverzüglich direkt beim einzugsberechtigten Verkehrsunternehmen mitzuteilen. Ist der Abonnent nicht volljährig, benötigt er eine Unterschrift der/des Erziehungsberechtigten für den Abonnementvertrag sowie ggf. für die Einzugsermächtigung.

Kündigung
Das Abonnement kann vom Inhaber jederzeit mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats schriftlich gekündigt werden. Endet dadurch das Abonnement vor Ablauf des ersten 12-Monats-Zeitraums, wird für den abgelaufenen Zeitraum der Unterschied zwischen den Monatsbeträgen des Abos und den Preisen der entsprechenden Monatskarten nacherhoben. Bei Netz 9-Jahreskarten entsprechend einer Jahreskarte für 1 Zone. Dies gilt nicht, wenn der/die Abonnent/-in eine andere Fahrtrelation innerhalb des VPE-Tarifgebietes oder eine andere VPE-Jahreskarte im VPE-Tarifgebiet nahtlos wünscht.

Der Jahreskartenabonnent verpflichtet sich, den monatlichen Einzugsbetrag auf dem angegebenen Konto ab dem jeweiligen Monatsersten bereitzustellen. Ist eine fristgerechte Abbuchung nicht möglich, kann das befördernde Verkehrsunternehmen oder der VPE fristlos kündigen. Durch die Kündigung wird die Jahreskarte ungültig. Die Stammkarte mit allen restlichen Wertmarken bzw. die Netz 9-Jahreskarte sind dann unverzüglich an das befördernde Verkehrsunternehmen oder an den VPE zurückzugeben. Der monatliche Einzugsbetrag und ggf. der Verwaltungskostenersatz sind bis zur Rückgabe der Jahreskarte weiter zu bezahlen. Sofern bei Zahlungsverzug keine Kündigung erfolgt, wird der Restbetrag für alle ausgegebenen Wertmarken bzw. für die Dauer der Netz 9-Jahreskarte sofort fällig. Gleichzeitig endet das Abonnement zum Ablauf des 12-Monats-Zeitraums. Es sind die anfallenden
Kosten des Geldeinzuges zu erstatten, mindestens aber der Festbetrag nach dem Gemeinschaftstarif des VPE.
Alle Infos zu Jahreskarten erhalten Sie auch unter www.vpe.de oder beim befördernden Verkehrsunternehmen.

Azubi Abo

Auszug aus den VPE-Tarifbestimmungen:

B 4.7.3 Monatskarte für Schüler, Studenten und Auszubildende

Sie besteht aus der Monatsstammkarte und der dazugehörigen Wertmarke und ist eine persönliche, nicht übertragbare Fahrkarte. Sie gilt für den auf der Wertmarke angegebenen Kalendermonat und ist nur gültig, wenn auf der Wertmarke die Nummer der Monatsstammkarte
eingetragen ist. Weiterhin ist die Monatskarte nur gültig, wenn Vor- und Zuname, Geburtsdatum sowie Wohnort (Ort, Straße, Hausnummer) des Fahrgastes dokumentenecht in Druckschrift eingetragen sind. Auf die Monatsstammkarte ist ein persönliches Lichtbild fest anzubringen und sie ist zu unterschreiben. Die Monatskarte berechtigt zu beliebig vielen Fahrten innerhalb des auf der Wertmarke angegebenen Geltungsbereiches. Die Monatskarte behält ihre Gültigkeit bis einschließlich des ersten Kalendertages des Folgemonats. Ist der erste Kalendertag des Folgemonats ein Samstag, Sonntag oder Feiertag, gilt die Monatskarte auch noch am nächstfolgenden Werktag. Montags bis freitags in der Zeit von 9.00 Uhr bis 3.00 Uhr des Folgetages (Fahrtantritt nach 9.00 Uhr und vor 3.00 Uhr des Folgetages) gilt die Schülermonatskarte während ihrer Gültigkeitsdauer als Netzkarte im gesamten VPE-Tarifgebiet, auch außerhalb der in
der Wertmarke angegebenen Zonen. Bei Fahrten montags bis freitags vor 9 Uhr über den Geltungsbereich der Schülermonatskarte hinaus muss vor der Tarifzonengrenze, die überfahren werden soll, ein Einzelfahrschein für Kinder oder ab 15 Jahren ein Einzelfahrschein für Erwachsene für die zusätzlich benötigten Zonen gelöst werden. Samstags, sonntags und feiertags und in den landeseinheitlichen Schulferien in Baden-Württemberg (nicht an „beweglichen Ferientagen“ einzelner Schulen) gilt diese Monatskarte ganztags während ihrer Gültigkeitsdauer als Netzkarte im gesamten VPE-Tarifgebiet, auch außerhalb der in der Wertmarke angegebenen Zonen. Inhaber einer Schülermonatskarte können durch den vorzeitigen Kauf der Wertmarke des Monats September bereits in den gesamten Sommerferien in Baden-Württemberg einschließlich des letzten Tages vor Schulbeginn die Busse
und Züge des Nahverkehrs des VPE kostenlos nutzen. Die Monatskarte für Schüler, Studenten und Auszubildende wird ausgegeben an schulpflichtige Personen bis zum vollendeten 15. Lebensjahr (bis einschließlich 14 Jahre). Nach dem vollendeten 15. Lebensjahr (ab 15 Jahre) gilt die Schülermonatskarte nur in Verbindung mit einem gültigen Schülerausweis oder einem Nachweis der Bildungs- oder sonstigen Einrichtung, die unter Punkt a) bis g) oder 4.7.5 fällt. Sie wird laut den gesetzlichen Bestimmungen der jeweils gültigen Fassung des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) ausgegeben an:


a) Schüler und Studenten öffentlicher, staatlich genehmigter oder staatlich anerkannter privater
– allgemeinbildender Schulen,
– berufsbildender Schulen,
– Einrichtungen des zweiten Bildungsweges,
– Hochschulen, Akademien (mit Ausnahme der Verwaltungsakademien, Volkshochschulen, Landesvolkshochschulen).


b) Personen, die private Schulen oder sonstige Bildungseinrichtungen, die nicht unter
Buchstabe a fallen, besuchen, sofern sie aufgrund des Besuches dieser Schulen oder
Bildungseinrichtungen von der Berufsschulpflicht befreit sind oder sofern der Besuch
dieser Schule und sonstigen privaten Bildungseinrichtungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz
förderungsfähig ist.


c) Personen, die an einer Volkshochschule oder einer anderen Einrichtung der Weiterbildung
Kurse zum nachträglichen Erwerb des Hauptschul- oder Realschulabschlusses
besuchen.


d) Personen, die einen staatlich anerkannten Berufsvorbereitungslehrgang besuchen.


e) Praktikanten und Volontäre, sofern die Ableistung eines Praktikums oder Volontariats
vor, während oder im Anschluss an eine staatlich geregelte Ausbildung oder ein Studium
an einer Hochschule nach den für Ausbildung und Studium geltenden Bestimmungen
vorgesehen ist.

B 4.7.5 Ausbildungsabonnement

Es besteht aus der Jahresstammkarte und den dazugehörigen Wertmarken. Es gilt für den auf der Wertmarke angegebenen Kalendermonat. Das Ausbildungsabonnement berechtigt zu beliebig vielen Fahrten innerhalb der auf der Stammkarte angegebenen Zonen. Zu der Jahresstammkarte ist die dazugehörige, mit der identischen Nummer der Stammkarte versehene Wertmarke mitzuführen. Das Ausbildungsabonnement wird als persönliche Jahreskarte
im Abo mit monatlicher Abbuchung an alle Berechtigten die die Voraussetzungen erfüllen, ausgegeben. Berechtigt sind Auszubildende die in einem Berufsausbildungsverhältnis im Sinne des Berufsbildungsgesetzes oder in einem anderen Vertragsverhältnis im Sinne § 26 BBiG stehen, sowie Personen, die in einer Einrichtung außerhalb der betrieblichen
Berufsausbildung im Sinne des § 43 Abs. 2 des BBiG bzw. § 36 Abs. 2 der Handwerksordnung ausgebildet werden. Die Ausbildung sowie die Ausbildungszeit (Beginn und Ende) ist vom Ausbildungsbetrieb zu bescheinigen. Die Dauer der Berechtigung muss zu Beginn des Abos mindestens 6 Monate umfassen. Das Ausbildungsabonnement behält seine Gültigkeit bis einschließlich des ersten Kalendertages des Folgemonats. Ist der erste Kalendertag des Folgemonats ein Samstag, Sonntag oder Feiertag, gilt es auch noch am nächstfolgenden Werktag. Während der Geltungsdauer haben die Ausbildungsabonnements darüber hinaus Gültigkeit als Netzkarte im gesamten VPE-Tarifgebiet zu folgenden
Zeiten: montags– freitags in der Zeit von 9.00 bis 3.00 Uhr des Folgetages (Fahrtantritt nach 9.00 Uhr), samstags, sonn- und feiertags ganztags. Bei Fahrten montags bis freitags vor 9.00 Uhr über den Geltungsbereich der Jahreskarte hinaus muss vor der Tarifzonengrenze, die überfahren werden soll, ein Einzelfahrschein für Erwachsene für die zusätzlich
benötigten Zonen gelöst werden. Das Ausbildungsabonnement ist nicht übertragbar.


Antrag
Antragsformulare sind bei allen Vorverkaufsstellen erhältlich. Das Ausbildungsabonnement wird frühestens zum nächsten Monatsersten ausgestellt, wenn der Antrag samt Bescheinigungen bis zum 10. Kalendertag des laufenden Monats spätestens bei dem Verkehrsunternehmen abgegeben ist. Die Bezahlung kann entweder im Voraus als Einmalbetrag (Barzahlung) oder über ein monatliches Abbuchungsverfahren durch Einzugsermächtigung
vom Girokonto des Kunden erfolgen (Abbuchung durch Einzugsermächtigung). Die Teilnahme am Abonnement kann verweigert werden, sofern keine ausreichende Bonität des Abonnenten vorliegt bzw. der Abonnent einer Bonitätsprüfung bei einer Wirtschaftsauskunftei nicht zustimmt.

Ausbildungsabonnement
Bei Widerruf erlischt die Gültigkeit der Jahreskarte. Diese ist zurückzugeben. Die Einzugsermächtigung bzw. das SEPA-Lastschriftsmandat schließt die Erhöhung oder Verringerung des monatlichen Einzugsbetrages bei Änderungen des Geltungsbereiches oder der Tarife mit ein; in diesem Fall hat der Ausbildungsabonnementkunde jedoch ein Sonderkündigungsrecht innerhalb von zwei Wochen nach Kenntnis oder Kennenmüssen des Ausbildungsabonnementkunden von der Änderung auf dem Kontoauszug. Der ab Änderung eingezogene Betrag wird in diesem Fall zurückerstattet. Die Stammkarte mit allen restlichen Wertmarken ist zurückzugeben. Die Teilbeträge werden monatlich im Voraus abgebucht. Änderungen von Adresse, Bankverbindung oder Kontoänderung sind unverzüglich direkt beim einzugsberechtigten Verkehrsunternehmen mitzuteilen. Ist der Abonnent nicht volljährig, ist eine Unterschrift der/des Erziehungsberechtigten für den Abonnementvertrag sowie ggf. für die Einzugsermächtigung erforderlich.

Kündigung
Das Ausbildungsabonnement kann vom Inhaber jederzeit mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats schriftlich gekündigt werden. Wird das Ausbildungsabonnement vor Ablauf des ersten 6-Monatszeitraums gekündigt oder endet die Ausbildung vor Ablauf des ersten 6-Monats-Zeitraums ist ein Bearbeitungsentgelt von 15,00 € für eine Kündigung zu entrichten. Bei einer Vertragsdauer von mehr als 6 Monaten endet das Ausbildungs-Abo automatisch unterjährig, wenn die Ausbildungszeit beendet ist, eine gesonderte
Kündigung seitens des Abonnenten bzw. des Abo-Centers ist nur erforderlich, wenn die Ausbildung frühzeitig abgebrochen wird.

Kündigt der Inhaber eines Ausbildungsabonnements, das er bar mit dem Jahresbetrag an einer Verkaufsstelle erworben hat, vor Ablauf des ersten 6-Monatszeitraums, so ist zu verfahren wie bei einem Jahreskartenkunde (Abo), dessen Beträge monatlich abgebucht werden und der im ersten 6-Monatszeitraum sein Abo kündigt. Wählt der Kunde das Verfahren der Einzugsermächtigung, so verpflichtet er sich, den monatlichen Einzugsbetrag auf dem angegebenen Konto ab dem jeweiligen Monatsersten bereitzustellen. Ist eine fristgerechte Abbuchung nicht möglich, kann das befördernde Verkehrsunternehmen oder der VPE fristlos kündigen. Durch die Kündigung wird das Ausbildungsabonnement ungültig.

Die Stammkarte mit allen restlichen Wertmarken sind dann unverzüglich an das befördernde Verkehrsunternehmen oder an den VPE zurückzugeben. Der monatliche Einzugsbetrag und ggf. das Bearbeitungsentgelt von 15 € sind bis zur Rückgabe des Ausbildungsabonnements weiter zu bezahlen.

Sofern bei Zahlungsverzug keine Kündigung erfolgt, wird der Restbetrag für alle ausgegebenen Wertmarken sofort fällig. Gleichzeitig endet das Ausbildungsabonnement zum Ablauf des 12. Monatszeitraumes. Es sind die anfallenden Kosten des Geldeinzuges zu erstatten.